Spielgegenstände

Warum ist die Spielunterlage grün?

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Grün wurde zur klassischen Farbe der Spielunterlage, weil man sich am Billard orientierte – einem Rasenspiel, das nach drinnen verlegt wurde. Die Farbe erinnert nicht nur an Gras, sondern schont auch die Augen und hebt die Karten hervor. So verbreitete sie sich schließlich auch auf Spieltischen.

Vom Rasen auf den Tisch

Billard entwickelte sich aus Kugelspielen, die im Freien gespielt wurden. Als das Spiel nach drinnen verlegt wurde, bezog man den Tisch mit grünem Tuch, das an den Rasen erinnern sollte.

Entspannung für die Augen

Grün bildet einen guten Kontrast zum Rot, Weiß und Schwarz vieler Spielkarten und ermüdet die Augen auch bei langen Partien nicht.

Praktisch

Das Tuch verhindert, dass die Karten wegrutschen, schützt sie und erleichtert das Aufnehmen. Deshalb eignet es sich auch gut zum Bauen von Kartenhäusern.

Auf unseren Tischen

Bei Lascuarenta kannst du andere Hintergründe und Tische auswählen, doch Grün bleibt der Klassiker. Du findest es im Shop neben Holztischen und anderen Oberflächen. Und für eine Partie zu Hause schau dir noch einmal an, wie du einen Spieleabend organisierst.

Häufige Fragen

Warum ist die Spielunterlage grün?

Man orientierte sich am Billard, dessen grünes Tuch an Gras erinnerte. Außerdem bildet Grün einen guten Kontrast zu den Karten.

Wozu dient eine Spielunterlage?

Sie verhindert, dass die Karten wegrutschen, schützt sie und erleichtert das Aufnehmen.