Kurioses

Warum mischen wir die Karten vor dem Spielen?

4 de Bastos de una baraja de Lascuarenta.es6 de Copas de una baraja de Lascuarenta.es2 de Oros de una baraja de Lascuarenta.es

Wir mischen die Karten vor dem Spielen, damit ihre Reihenfolge unvorhersehbar ist und niemand einen Vorteil hat. Nach einer Runde liegen sie in Stichen, Drillingen oder Straßen zusammen. Das Mischen löst diese Gruppen auf und verhindert, dass sie in der nächsten Runde erhalten bleiben und das Spiel weniger fair machen.

Welche Ordnung nach einer Runde bleibt

Beim Einsammeln der Stiche bleiben die Karten nach Spielzügen zusammen: das Ass bei der Drei, die Bildkarten derselben Farbe beieinander. Beim Chinchón (spanische Rommé-Variante) bleiben beim Einsammeln der Kombinationen fast fertige Straßen erhalten. Ohne Mischen würden sie wieder auftauchen.

Fairness für alle

Das Mischen stellt sicher, dass niemand weiß, welche Karte als Nächstes kommt – auch nicht die Person, die die Karten austeilt. Deshalb lässt man zusätzlich jemanden den Kartenstapel abheben.

Wie oft muss man mischen?

Öfter, als man denkt. Das erklären wir im Beitrag Wie oft muss man Karten wirklich mischen?. Passende Techniken findest du unter So mischst du Karten richtig.

Beim Spielen im Internet

In einer digitalen Partie übernimmt ein Algorithmus das Mischen und erzeugt für jede Runde eine vollständig zufällige Reihenfolge. So sind die Karten immer gleich gut durchgemischt.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn man die Karten nicht mischt?

Die Kartengruppen aus der vorherigen Runde bleiben in der nächsten erhalten, und die Verteilung ist nicht mehr fair.

Warum hebt man nach dem Mischen zusätzlich ab?

Damit die Person, die mischt, nicht kontrollieren kann, welche Karten oben oder unten liegen.