Spanische Geschichte und Freizeit

Wie die moderne Unterhaltung nach Spanien kam

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Zwischen dem späten 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts veränderte sich die Freizeitgestaltung in Spanien: Das Kino (1896), Fußball als Zuschauersport, das Radio (in den 1920er-Jahren) und das Fernsehen (1956) hielten Einzug. Kartenspielen, Tanzen und Wallfahrtsfeste waren vor allem Unterhaltung zum Mitmachen. Dazu kamen nun neue Möglichkeiten, sich als Zuschauer unterhalten zu lassen.

Das Kino

Die ersten Filmvorführungen in Spanien fanden 1896 statt. Innerhalb weniger Jahrzehnte hatte fast jedes Dorf sein eigenes Kino oder Filmvorführungen unter freiem Himmel im Sommer.

Fußball und andere Sportarten

Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden die großen Vereine, und Fußball wurde in Bars und Gesellschaftsklubs zum Gesprächsthema – neben der gewohnten Kartenpartie.

Das Radio

Seit den 1920er-Jahren brachte das Radio Musik, Nachrichten und Hörspielserien in die Häuser. Man hörte gemeinsam mit der Familie zu.

Das Fernsehen

Es kam 1956 nach Spanien und verbreitete sich in den 1960er-Jahren in den Haushalten. Es veränderte das Beisammensein nach dem Essen und die Abende. Mehr darüber erzählen wir dir in Die Revolution durch Kino und Fernsehen.

Und das Kartenspielen?

Es hielt sich. Das gesellige Beisammensein nach dem Essen und die Kartenpartie im Dorf blieben lebendig, und heute entdecken viele sie im Internet wieder. Einen Blick zurück werfen wir in Verschwundene Freizeitvergnügen.

Häufige Fragen

Wann kam das Kino nach Spanien?

Die ersten Filmvorführungen fanden 1896 statt.

Wann begann das Fernsehen in Spanien?

Der regelmäßige Sendebetrieb begann 1956.